Erneuerbare Energien

Da man davon ausgehen kann, dass auch in Zukunft die bereits sehr hohen Öl- und Gaspreise weiterhin steigen werden, sollte man für sich selbst abwägen, ob es nicht wirtschaftlich sinnvoll wäre auf erneuerbare Energien umzusteigen, zumal diese noch vom Staat bezuschusst werden. Wir beraten Sie über mögliche Alternativen zu Ihrer jetzigen Heizung und Warmwasserbereitung und errechnen die für Sie günstigste Alternative.

Neue Energien:

  • Solarwärme
  • Holzpellets
  • Wärmepumpen
  • BHKW

 

Förderungen:
Allgemein:
Alle Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien und die Modernisierung veralteter Heizanlagen können Sie mit Krediten der KFW Förderbank zu sehr günstigen Bedingungen finanzieren. Näheres finden Sie unter www.kfw-foerderbank.de. Die Abwicklung der Finanzierung läuft über Ihre Hausbank, die die Bonität im Auftrag der KfW prüft.

Solarwärme:
Wer eine thermische Solaranlage zur Warmwassererwärmung oder zur Heizungsunterstützung einbaut, erhält vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) einen Zuschuß. Der Zuschuß berechnet sich pro m² Kollektorfläche. Förderanträge und Richtlinien finden Sie unter www.bafa.de.

Den Antrag müssen Sie zusammen mit dem Angebot Ihres Installateurs zur BAFA senden. Mit der Installation dürfen Sie erst beginnen, wenn Sie den Zuwendungsbescheid der BAFA erhalten haben.

Weitere Förderungen sind durch Kommunen/Gemeinden und Energieversorger möglich. Bitte informieren Sie sich deshalb auch bei Ihrem Energieversorger und/oder Gemeinde.

Holzpellets:
Im Rahmen des Programms "Förderung von Maßnahmen zur Nutzung erneuerbarer Energien" des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) werden sowohl automatisch beschickte Anlagen zur Verfeuerung fester Biomasse (Pelletsanlagen) als auch manuell beschickte Scheitholzvergaserkessel mit Zuschüssen gefördert. Die genauen Beträge, die Bedingungen und jeweils eine Liste der förderbaren Anlagen finden Sie unter www.bafa.de